Asexuality Awareness Week: Overview (and Reading List)

I already announced with the publication of “Just Hold my Hand” that I’d  be doing something for Asexuality Awareness Week. Well, I thought about what was the most important to me in regards to awareness of asexuality and what came to mind was how long it took for me to even discover the term. Continue reading

Now also on Facebook

Before I get to today’s OMF chapter, here’s some news: After getting myself a Twitter-account to share some news, I’ve finally convinced myself to also try my hand at Facebook. So if you’re there, you can come over and have a look. 😉

I guess I’ll also use this one to share some news but will probably also show some excerpts before I start new stories so you’ll know what I’m currently up to. 😊 Oh, and there might be some recommendations of stuff to read or watch just like on Twitter just … with some more explanation since I like to ramble so much. 😁

Update: OMF Revision

About a week back, I announced that I would upload the first batch of chapters of the revised version of Oh. My. Fate?! to my website. Or maybe I should rather say that I wanted to exchange the chapters of the first version for the new one. Anyway, I’ve finally uploaded the last one of them today! 😊

So the first 60 chapters of “Mortal Child” are the chapters of the revised version now. If you’re unsure whether a chapter is of the first or the revised version you can recognize the revised ones through the °-symbol in the Table of Contents on the series’ main page from now on. Chapters of the first version won’t have the “°”.

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Announcement Regarding OMF’s Revision

You probably remember that I announced a revised version of “Oh. My. Fate?!” some time last year. I only uploaded that version on Tapas until now since I didn’t want it to interfere with the people currently reading the series.

By now, I’ve managed to revise the first half of the first volume “Mortal Child” so I’ve decided to upload the revised version on my website too. This will happen over the next couple of days (So expect some more notifications than usual if you’ve subscribed to my website!) and concern the chapters 1 (“Descending to the Mortal World”) to 53 (“Some Stupid Law”). So in case you are currently reading that part of the novel, you might want to put it on hold until I’ve exchanged the first version with the revised one or at least take note of which chapter you’re currently reading since the revised version has more (7 to be exact) chapters than the first one.

The chapters of the revised version will be marked on the main page of Oh. My. Fate?! until the whole volume is finished. I’ll go about uploading the revised version of the other volumes in the same way but always give you a heads-up before.

LWS Chapter 12 I’m His Boyfriend!

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Nie Chang went two stations with the subway, got off and hurried to the one that came from the other direction. He knew only roughly in which cabin Su Yan would be so he couldn’t gauge where exactly he had to board.
The subway entered the station and halted. Nie Chang looked for anything that seemed familiar but he couldn’t find anything. Whatever, he’d leave it to fate. There wasn’t anything he could do about it. Continue reading

Three Lives three Worlds: The Pillow Book

Diesen Samstag möchte ich euch als Highlight mal wieder einen Roman vorstellen und zwar einen, der es insbesondere wegen der beiden Protagonisten auf die Liste meiner Highlights geschafft hat: “Three Lives three Worlds: The Pillow Book”.
Dabei handelt es sich um einen Roman (eigentlich sogar zwei) von Tang Qi Gongzi, der ein Spin Off zu “Three Lives three Worlds: Ten Miles of Peach Blossoms” ist, desssen Verfilmung ich euch im Zuge der Themenwoche zu den Fuchsdämonen schon vorgestellt hatte. Übersetzt wurde “The Pillow Book” auf diesem Blog, wo die beiden Romane entweder online gelesen oder als eBook heruntergeladen werden können.

Wer die Serie “Ten Miles of Peach Blossoms” gesehen hat, wird mit “The Pillow Book” vermutlich seine helle Freude haben: In diesem Roman geht es nämlich ausschließlich um Bai Feng Jiu und Dong Hua Dijun, die in der Serie ja doch einiges an Platz eingenommen haben.
Eine Warnung aber vorneweg: Die Story um die beiden in der Serie wurde von den Serienschreibern entwickelt bzw. so angepasst, dass sie zu der Geschichte um Bai Qian und Ye Hua passt. Sie stimmt also nur in wenigen Punkten mit den Büchern überein.

Trotzdem hatte ich (die ja jede Menge Spaß mit Bai Feng Jiu und Dong Hua Dijun in der Serie hatte) meine helle Freude an dem Buch. 😉

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Ten Miles of Peach Blossoms (Eternal Love)

In der Serie, die ich euch heute vorstelle, geht es nicht vorrangig um Fuchsdämonen. Die beiden weiblichen Hauptrollen sind aber trotzdem welche.

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“Ten Miles of Peach Blossoms” erzählt die Geschichte von gleich zwei Pärchen:

Die erste ist die der Göttin Bai Qian, die unter dem Alias “Si Yin” auf Berg Kunlun ausgebildet wird und sich dadurch in den Kampf mit den Dämonen verstrickt. So kommt es, dass sie nach einem dieser Kämpfe ohne ihre Erinnerung in der Welt der Menschen landet und sich dort in einen Mann verliebt, was für jede Menge Probleme sorgt.

Die zweite Geschichte ist die ihrer Nichte Bai Feng Jiu, die sich ausgerechnet in Donghua Dijun, eine der wichtigsten Personen bei den Göttern, verliebt hat und allerhand anstellt, um ihn irgendwie für sich zu gewinnen. Nur leider kommt Dijun aus einem Stein und hat emotional angeblich auch ein wenig Ähnlichkeit mit einem. 😀

 

Meine Bewertung: Sterne-5

“Ten Miles of Peach Blossoms” hat eigentlich alles, was man sich von einer Serie nur wünschen kann: Eine großartige Welt, gut ausgearbeitete Figuren, Spannung, Romantik und Tragödien. Es ist eine dieser Serien, die einen im einen Moment lachen und im nächsten weinen lässt. Mir hat sie jedenfalls einige schlaflose Nächte bereitet, weil ich dem “Nur noch eine Folge”-Syndrom verfallen bin.
Leider hat die Serie einen nicht ganz so schönen Hintergrund. Was genau es damit auf sich hat, verrate ich euch in meinem Beitrag “Wer hat’s erfunden? – Das Problem mit dem Original und wessen Arbeit man unterstützen sollte”, damit sich jeder selbst seine Meinung bilden kann.

 

Figuren & Besetzung

Bai Qian: Yang Mi
Ye Hua: Chao Mark
Feng Jiu: Dilmurat Dilraba
Donghua Dijun: Gao Vengo

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Bai Qian und Ye Hua

Fangen wir mal mit den beiden an, um die es hier eigentlich geht: Bai Qian und Ye Hua. 😀
Ja, wo fange ich am besten an? Ye Hua und ich sind uns irgendwie auf dem falschen Fuß begegnet. Ich mochte Si Yins Meister Mo Yuan, auch wenn ich ihn nicht so ganz als potentiellen Partner gesehen habe. Noch viel mehr mochte ich allerdings Li Jing (Zhang Vin) und die ersten Folgen war ich auch fest davon überzeugt, dass er der männliche Hautcharakter dieser Serie wäre. Ja. So kann man sich täuschen. 😀
Dann kam Ye Hua und wenn man Dijun nachsagt, er besäße die emotionale Ausdruckskraft eines Steins, dann muss ich leider sagen, dass diese Aussage auf Ye Hua zutrifft. Den Großteil der Serie über verzieht er keine Miene und hält sich auch damit, seine Gedanken auszusprechen, sehr zurück.
Auch Bai Qian hat es mir als Figur nicht so ganz angetan. Als Si Yin zeigt sie noch einiges an Humor, als Su Su in der Menschenwelt wirkt sie die meiste Zeit überfordert und irgendwie verwirrt, als Bai Qian allerdings kam sie mir meistens desinteressiert vor.

Insgesamt ist die Geschichte der beiden durchaus spannend, sodass ich auch Spaß hatte, die Folgen zu schauen, die sich größtenteils ihnen widmen. Oft genug fand ich die beiden aber auch anstrengend und gerade Bai Qian büßt im Verlauf der Serie einiges an Handlungskraft ein, die sie als Si Yin anfangs noch gezeigt hat. Ich hatte irgendwann einfach das Gefühl, dass sie sich zu sehr auf Ye Hua verlässt.

3L3W_Fengjiu und Dijun

Bai Feng Jiu und Donghua Dijun

Das andere Pärchen, Bai Feng Jiu und Donghua Dijun, hat durchaus auch seine Probleme. Feng Jiu hat in meinen Augen schon recht extrem geklammert und Donghua Dijun hat genauso wie Ye Hua ein Kommunikationsproblem. 😀
Die beiden sind aber so süß miteinander und es gibt so viele romantische und auch amüsante Momente, dass mir diese Probleme weniger aufgefallen sind als bei Bai Qian und Ye Hua.
Die Geschichte der beiden ist im Übrigen nur von der Romanvorlage inspiriert, stimmt aber nicht damit überein, da “To the Sky Kingdom” nur am Rande von den beiden handelt und ihre Geschichte stattdessen in “The Pillow Book” (noch nicht im Englischen veröffentlicht) behandelt wird, dessen Rechte nicht zur Verfilmung erworben wurden.

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Cheng Yu und Si Ming

Abgesehen von den Hauptfiguren gibt es natürlich auch noch unzählige Nebenfiguren. Und hier kommt das, was mir an dieser Serie so gut gefällt: Auch wenn ich einige der Figuren nicht mag, sind sie alle gut ausgearbeitet. Von jedem habe ich eine sehr genaue Vorstellung und kann jede ihrer Entscheidungen logisch nachvollziehen. Das trifft natürlich auch auf die Hauptfiguren zu, selbst wenn sie manchmal etwas gefühlsarm wirken. 😉

Was die Figuren in “Ten Miles of Peach Blossoms” angeht, sind meine Probleme eher der Natur, dass mir die Art einer Figur persönlich nicht so gut gefällt. Ich mag einfach diese männlichen Figuren nicht, die den ganzen Tag mit demselben Gesichtsausdruck herumrennen und den Mund nicht aufbekommen. 😀
Die Figuren sind aber ausnahmslos logisch und für die Serie auch interessant angelegt. Was das angeht, bleiben in dieser Serie keine Wünsche offen. 😉

 

Kulisse, Kostüme & Effekte

Ich liebe historische und Fantasy-Serien allein schon wegen zwei Dingen: Der tollen Kulisse und den großartigen Kostümen. Von beidem hat “Ten Miles of Peach Blossoms” mehr als genug. Beides ist nicht übertrieben, sondern elegant, aber einfach gehalten.

 

 

Auch die Fffekte, die beispielsweise bei den Kämpfen Anwendung finden, sind einfach gehalten, aber gerade dadurch wirkungsvoll.
Optisch macht die Serie auf jeden Fall etwas her und dabei unterstützt der optische Eindruck immer die Geschichte.

 

Soundtrack

Auch der Soundtrack von “Ten Miles of Peach Blossoms” hat es mir angetan. Das Opening und Ending  sind eingängig. Hier gefällt mir das Ending Bracing the Chill (凉凉) am besten.
Aber auch in den Folgen selbst tauchen immer wieder Songs auf, die man gern hört (für mich in genau dieser Reihenfolge 😉 ): Cherished Memory (思慕), Blooming Flowers (繁花) und ganz besonders Even If There’s No If (就算没有如果), das Feng Jiu und Donghua Dijun begleitet. ♥

In dieser Serie sind mir sogar die instrumentalen Stücke aufgefallen und in guter Erinnerung geblieben, die Feng Jius und Donghua Dijuns Szenen begleiten. Die beiden Stücke machen einfach sofort gute Laune, wenn man sie hört. Genau wie das Pärchen gute Laune macht, wenn man es zusammen sieht. 😉

 

Fazit

“Ten Miles of Peach Blossoms” ist eine Serie, die alles hat: Fantasy, Romance, Humor, Spannung und Intrigen. Auch wenn ich persönlich nicht alle Figuren mochte, hatte ich trotzdem viel Spaß und etliche schlaflose Nächte, weil ich noch schnell eine Folge schauen wollte. 😉

Nicht nur optisch ist die Serie total gelungen. Auch die Handlung enthält so viele Wendungen und ist dank gut ausgearbeiteter Haupt- und Nebenfiguren so unterhaltsam, dass man “Ten Miles of Peach Blossoms” durchaus auch zwei- oder dreimal schauen kann, ohne sich zu langweilen.

Wer hat’s erfunden? – Das Problem mit dem Original und wessen Arbeit man unterstützen sollte

Heute werde ich euch “Ten Miles of Peach Blossoms” auf meinem Blog vorstellen. Über den Hintergrund dieser Serie gibt es allerdings noch etwas zu sagen, das ich an dieser Stelle zuerst erklären möchte, weil ich finde, dass jeder, der die Serie schaut, sich dieser Tatsache bewusst sein sollte.

 

Die Vorlage

Die Serie basiert auf einem Roman von Tang Qi, der als “To the Sky Kingdom” auch ins Englische übersetzt wurde. Leider handelt es sich bei diesem Roman scheinbar um ein Plagiat. Das Original soll Dafeng Guaguos “Taohua Zhai” sein, das bereits längere Zeit vor Tang Qis Roman erschien.
Da ich beide Romane nicht im Original gelesen habe, maße ich mir nicht an, sagen zu können, wie ähnlich sich die beiden Werke tatsächlich sind. Ob es sich tatsächlich um ein Plagiat handelt oder nicht, kann ohnehin nur ein Gericht entscheiden.
Auf diesem Blog wurde aber ein Teil einer Liste mit Übereinstimmungen übersetzt, die doch schon eine recht deutliche Sprache zu sprechen scheinen. Das Ganze beginnt mit relativ allgemeinen Übereinstimmungen wie Titel (den in den seltensten Fällen der Autor selbst festlegen darf, daher kann man das noch ignorieren) oder Genre. Bald schon werden aber mehr und mehr Sätze angeführt, die beinahe eins zu eins übereinstimmen, und auch die Ähnlichkeiten zwischen den Namen der Figuren sind beachtlich.

Plagiate sind kein Kavaliersdelikt und da es sich hier um einen Verdachtsfall handelt, würde ich Tang Qis Buch wohl nicht lesen.
Wohlgemerkt: dieses Buch. Über ihre anderen Bücher ist nichts dergleichen bekannt, also gehe ich entsprechend davon aus, dass es damit keine Probleme geben sollte. Tatsächlich habe ich sogar eines ihrer anderen Bücher gelesen und muss sagen, dass es mir gefallen hat.

 

Die Adaption

Sollte man deshalb auch die Serie, die auf Tang Qis Buch basiert, boykottieren? Ich weiß ganz ehrlich es nicht.
Ich hatte “Ten Miles of Peach Blossoms” bereits gesehen, bevor ich von dem möglichen Plagiat erfahren habe. Die Serie hat mir gefallen und wenn ich sie allein betrachte, hätte ich auch niemals solche Gedanken.
Die Tatsache, dass ich damit aber indirekt etwas unterstütze, das ich nicht unterstützen möchte, hinterlässt schon einen schalen Beigeschmack.
Und ja: Man unterstützt hier die falsche Person, denn durch die Serie wird man auf Tang Qis Buch, nicht aber auf Dafengs Buch aufmerksam und wenn einer der beiden Autoren mit an der Serie verdient (was ich nicht weiß), wäre es ebenfalls Tang Qi. Es ist sicher kein Zufall, dass Tang Qis Buch offiziell ins Englische übersetzt wurde, während man zu Dafengs Buch überhaupt nichts findet.
Gäbe es dazu eine englische Übersetzung, würde ich sie ohne zu zögern kaufen. So hat Dafeng aber keine Chance, zu profitieren. Es ist sogar anzunehmen, dass Dafeng selbst in China nicht davon profitiert, solange nicht immer und immer wieder mit Nachdruck auf das Buch hingewiesen wird.

Gleichzeitig kann für dieses Problem aber die Serie nichts und die wurde schon gedreht. Der Regisseur, die Schauspieler, die Filmcrew, der Komponist des Soundtracks und alle, die sonst noch beteiligt waren, haben viel Zeit und Mühe in dieses Projekt investiert und dabei einen großartigen Job gemacht. Das sollte meines Erachtens ebenfalls gewürdigt werden.

 

Grundsätzlich denke ich, es ist in Ordnung, die Serie zu schauen. Man sollte die Hintergrundgeschichte aber immer im Kopf behalten und wenn die Sprache auf das “Original” kommt, sollte meines Erachtens auch immer erwähnt werden, wo das Problem liegt, damit sich jeder selbst seine Meinung bilden kann.